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Für Agenturen & Teams

Klein im Team, groß im Auftritt. Ohne Aufpreis für jede neue Kraft.

Ihr seid zu dritt, zu fünft, vielleicht mit Praktikant oder Freelancer dazu. Der Auftritt soll trotzdem nach ausgereifter Agentur aussehen, nicht nach Wachstumsschmerz. social gibt euch einen gemeinsamen Workspace für alle Kanäle, ein Vier-Augen-Prinzip, das beim Auftraggeber Vertrauen schafft, und eine Rechnung, die nicht mit jeder neuen Kraft im Team steigt.

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Der Workflow für Agenturen und kleine Teams.

Sechs Dinge, die im Agentur-Alltag ohnehin anfallen: planen, texten, freigeben, messen, verlinken, antworten. social bündelt sie in einem Workspace statt in fünf offenen Tabs.

Ein Redaktionsplan für den ganzen Kanal-Mix
LinkedIn für den B2B-Auftritt, Instagram für die Bilder, vielleicht TikTok obendrauf. Alle Kanäle im selben Kalender, mit Plattformvarianten pro Beitrag. Wer im Team gerade was einplant, sehen alle sofort, ganz ohne Extra-Tabelle nebenher.
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KI, die schreibt, ohne dass ihr euch verzettelt
Einmal die Markenstimme als Persona hinterlegen, danach schreibt die KI in genau diesem Ton, egal wer im Team gerade den Entwurf startet. Ein Wolf-Schneider-Check markiert Passiv und Füllwörter, ein KI-Beirat prüft aus mehreren Perspektiven. Veröffentlicht wird trotzdem erst nach menschlicher Freigabe.
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Ein Vier-Augen-Prinzip, das Vertrauen schafft
Admin und Editor als klare Rollen: Wer einen Beitrag einreicht, kann ihn nicht selbst freigeben, das ist technisch durchgesetzt. Bei Ablehnung ist ein Kommentar Pflicht, damit klar ist, was zu ändern ist. Wollt ihr lockerer arbeiten, lässt sich der Freigabe-Workflow auch ausschalten.
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Jeder Link belegt, was er gebracht hat
Ob Landingpage, Buchungsseite oder Angebot: jeder Link im Beitrag wird automatisch ein UTM-Kurzlink mit QR-Code. Klickzahlen laufen direkt in den Redaktionsprozess, ohne separates Tracking-Tool.
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Reporting, das ohne Nacharbeit fertig ist
Reichweite, Klicks und Engagement pro Kanal, Account und Beitrag, mit Drilldown bis ins Detail. Für den Bericht an den Auftraggeber exportiert ihr die Zahlen direkt als CSV oder PDF, statt sie von Hand zusammenzusuchen.
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Eine Inbox statt fünf offener Tabs
Kommentare und DMs aus den verbundenen Kanälen laufen an einer Stelle zusammen, soweit die Plattformen das zulassen. Niemand im Team muss jede App einzeln aufmachen, um zu prüfen, ob etwas Antwort braucht.
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Kontobasiert heißt: mehr Team, gleicher Preis

Das Muster bei den meisten Tools: ein Aufpreis pro Login. Praktikant oder Freelancer kommt dazu, die Rechnung wächst automatisch mit. Bei social bleibt der Preis, wo er war.

1
Ein Workspace, ein Preis

Solo, Studio oder Civic, je nach Zahl der verbundenen Kanäle. Ob zwei Personen im Workspace arbeiten oder sechs, für den Preis macht das keinen Unterschied.

2
Admin und Editor, klar getrennt

Wer Inhalte erstellt und wer sie freigibt, ist über zwei Rollen geregelt, nicht über ein geteiltes Passwort oder Zugriffe, die niemand mehr überblickt.

3
7 Tage testen, ohne Zahlungsmittel

Ohne Kreditkarte, ohne Sales-Call. In einer Minute startklar, nach einer Woche entschieden, ob es für euer Team passt.

DSGVO ist auch eine Frage eures Auftraggebers

Arbeitet ihr mit Daten oder im Namen eines Auftraggebers, wird früher oder später nach eurer eigenen Auftragsverarbeitung gefragt. Dann ist es gut, wenn die Antwort in einem Satz steht.

Server in Deutschland
Netcup GmbH, Nürnberg (Deutschland, ISO 27001). Kein US-Mutterkonzern.
KI in der EU
Mistral Small und Mistral Large, je nach Aufgabe, betrieben von Mistral SAS in Paris, Frankreich. Alle KI-Anfragen bleiben in der EU, kein US-Mutterkonzern.
AVV nach Art. 28 DSGVO
Für jeden Tarif kostenlos auf Anfrage, in Studio und Civic automatisch dabei. Praktisch, wenn euer Auftraggeber eine eigene Verarbeitungsübersicht von euch verlangt.

Häufige Fragen von Agenturen & Teams

Können wir social für mehrere Auftraggeber gleichzeitig nutzen?
Jeder Workspace deckt eine Marke mit ihren verbundenen Kanälen ab. Arbeitet ihr für mehrere Auftraggeber, bekommt jeder seinen eigenen, separaten Workspace, schon weil der AVV jeweils eine verantwortliche Stelle abdeckt. Jeder Workspace wird separat abgerechnet, und ihr legt sie selbst an, ohne Rücksprache mit uns.
Wie funktioniert die Freigabe, wenn der Auftraggeber selbst nichts im Tool freigeben soll?
Der Freigabe-Workflow lässt sich ein- und ausschalten. Soll niemand außerhalb des Teams freigeben, übernimmt das intern ein Teammitglied mit Owner-Rolle. Wer einen Beitrag einreicht, kann ihn dabei nicht selbst freigeben, das ist technisch durchgesetzt.
Wie viele Plattformen können wir in einem Workspace verbinden?
9 Plattformen stehen zur Auswahl: LinkedIn, Instagram, Facebook, TikTok, YouTube, Bluesky, Threads, Discord und Telegram. Wie viele davon ihr verbindet, hängt vom Tarif ab: von 1 Konto im Solo-Tarif bis zu 12 im Civic-Tarif.
Können wir dem Auftraggeber zeigen, was die Arbeit gebracht hat?
Ja, über die kanalübergreifenden Analytics mit Drilldown pro Account und Beitrag. Für den Reporting-Termin lassen sich die Zahlen als CSV oder PDF exportieren.
Wie unterscheidet sich social von anderen Social-Media-Tools?
Kontobasiertes statt Per-Seat-Pricing, das nicht mit der Teamgröße steigt. Ein Vier-Augen-Prinzip, das der Server durchsetzt: wer einreicht, gibt nicht selbst frei. Ein europäisch betriebener Stack ohne US-Mutterkonzern bei Anwendungsserver und KI-Verarbeitung.

Für Agenturen & Teams gebaut.

Ab €29/Monat zzgl. MwSt. Kontobasiert statt Per-Seat, DSGVO-nativ, in einer Minute startklar.

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