← Zurück zur Startseite

KI & Brand Voice

KI, die im Redaktionsprozess arbeitet.

social nutzt KI nicht als Ersatz für eure Stimme, sondern als Redaktionsteam: Ideen schärfen, Texte prüfen, Varianten schreiben und Tonalität halten.

Brand Voice

Tonalität, Zielgruppe und Kommunikationsstil einmal als Markenstimme festgelegt — jeder generierte Text hält sich daran, ohne dass ihr sie bei jedem Post neu erklären müsst.

Personas und Beispiele

Thematisch ähnliche, bereits veröffentlichte Posts fließen als Stilvorlage in neue Texte ein, damit die KI nicht nur eure Vorgaben kennt, sondern euren tatsächlichen Stil.

Zahlen-Wache

Jeder KI-Entwurf wird maschinell gegen eure Wissensbasis geprüft: Zahlen, die dort nicht stehen, kommen nicht durch. Statt euch eine erfundene Kundenzahl unterzuschieben, verwirft die Software den Entwurf und sagt es euch.

Wolf-Schneider-Check

Ein eigener Prüfschritt nach dem Vorbild klarer, journalistischer Sprache: Passivkonstruktionen, Füllwörter und lange Wörter werden markiert, bevor der Text bei euch landet.

Journalistisch schärfen

Ein Klick strafft jeden Text nach den Handwerksregeln guter Redaktionen: Füllwörter raus, Aktiv statt Passiv, Verben statt Hauptwortketten, die stärkste Aussage nach vorn. Hashtags, Links und Erwähnungen bleiben garantiert erhalten — die Software prüft das nach jedem Durchgang und liefert sonst lieber gar nichts als einen verstümmelten Text.

KI-Beirat

Mehrere KI-Durchgänge bewerten denselben Text aus unterschiedlichen Blickwinkeln, bevor eine Empfehlung entsteht — nicht eine einzelne, unwidersprochene KI-Meinung.

Konsolidierung

Wolf-Schneider-Check und KI-Beirat laufen in eine gemeinsame Konsolidierung, die euch eine einzige, nachvollziehbare Textempfehlung liefert statt mehrerer widersprüchlicher.

Alt-Texte und Medien

Für Bilder schlägt die KI Alt-Texte vor, statt dass Barrierefreiheit im Redaktionsalltag untergeht.

Freigabe und Kontrolle

Kein Text geht ohne euer Okay raus — die KI liefert Vorschläge und Prüfergebnisse, veröffentlicht wird erst nach eurer Freigabe.

Häufige Fragen zu KI & Brand Voice

Ersetzt die KI meine eigene Stimme?
Nein. Die KI schreibt nach eurer definierten Markenstimme und mit euren bisherigen Posts als Referenz, nicht in einem generischen KI-Ton.
Was genau prüft der Wolf-Schneider-Check?
Einen Prüfschritt nach dem Vorbild klarer, journalistischer Sprache — er markiert Passivkonstruktionen, Füllwörter und lange Wörter, bevor der Text bei euch landet.
Was macht der Schärfen-Knopf?
Er strafft den Text nach journalistischen Handwerksregeln: Füllwörter raus, Aktiv statt Passiv, die stärkste Aussage nach vorn. Hashtags, Links und Erwähnungen bleiben garantiert erhalten, das prüft die Software nach jedem Durchgang maschinell.
Kann die KI Zahlen erfinden?
Jeder Entwurf wird maschinell gegen die Wissensbasis geprüft. Zahlen, die dort nicht stehen, kommen nicht durch — der Entwurf wird dann verworfen statt ausgeliefert.
Was ist der KI-Beirat?
Mehrere KI-Durchgänge, die denselben Text aus unterschiedlichen Perspektiven bewerten, statt sich auf eine einzelne KI-Meinung zu verlassen.
Wird jeder Text automatisch veröffentlicht?
Nein, die KI liefert Vorschläge und Prüfergebnisse. Veröffentlicht wird erst, wenn ihr den Text freigebt.
Können wir social ganz ohne KI nutzen?
Ja. Die KI-Funktionen lassen sich je Organisation vollständig deaktivieren, vertraglich geregelt und nur durch uns geschaltet. Dann werden keinerlei Inhalte an das KI-Modell (Mistral) übermittelt; Planung, Freigabe, Analytics, Inbox und Shortlinks laufen unverändert. Interessant für Behörden, Kirchen und Verbände mit KI-Vorbehalten.
Werden meine Inhalte zum Training der KI verwendet?
Nein. Das Modell wird nicht mit Nutzerinhalten nachtrainiert.

Bereit, KI in eurer eigenen Stimme zu nutzen?

Kostenlos testen