social nutzt KI nicht als Ersatz für eure Stimme, sondern als Redaktionsteam: Ideen schärfen, Texte prüfen, Varianten schreiben und Tonalität halten.
Tonalität, Zielgruppe und Kommunikationsstil einmal als Markenstimme festgelegt — jeder generierte Text hält sich daran, ohne dass ihr sie bei jedem Post neu erklären müsst.
Thematisch ähnliche, bereits veröffentlichte Posts fließen als Stilvorlage in neue Texte ein, damit die KI nicht nur eure Vorgaben kennt, sondern euren tatsächlichen Stil.
Jeder KI-Entwurf wird maschinell gegen eure Wissensbasis geprüft: Zahlen, die dort nicht stehen, kommen nicht durch. Statt euch eine erfundene Kundenzahl unterzuschieben, verwirft die Software den Entwurf und sagt es euch.
Ein eigener Prüfschritt nach dem Vorbild klarer, journalistischer Sprache: Passivkonstruktionen, Füllwörter und lange Wörter werden markiert, bevor der Text bei euch landet.
Ein Klick strafft jeden Text nach den Handwerksregeln guter Redaktionen: Füllwörter raus, Aktiv statt Passiv, Verben statt Hauptwortketten, die stärkste Aussage nach vorn. Hashtags, Links und Erwähnungen bleiben garantiert erhalten — die Software prüft das nach jedem Durchgang und liefert sonst lieber gar nichts als einen verstümmelten Text.
Mehrere KI-Durchgänge bewerten denselben Text aus unterschiedlichen Blickwinkeln, bevor eine Empfehlung entsteht — nicht eine einzelne, unwidersprochene KI-Meinung.
Wolf-Schneider-Check und KI-Beirat laufen in eine gemeinsame Konsolidierung, die euch eine einzige, nachvollziehbare Textempfehlung liefert statt mehrerer widersprüchlicher.
Für Bilder schlägt die KI Alt-Texte vor, statt dass Barrierefreiheit im Redaktionsalltag untergeht.
Kein Text geht ohne euer Okay raus — die KI liefert Vorschläge und Prüfergebnisse, veröffentlicht wird erst nach eurer Freigabe.
Bereit, KI in eurer eigenen Stimme zu nutzen?
Kostenlos testen