Zwei Rollen statt komplizierter Rechte-Matrix: Editoren erstellen Inhalte, Admins geben frei. Wer einen Post nicht selbst geschrieben hat, schaut noch einmal drauf, bevor er live geht.
Statt einer komplizierten Rechte-Matrix gibt es zwei Rollen: Editoren erstellen und planen Inhalte, Admins verwalten das Team und geben frei. Einfach genug, dass niemand eine Anleitung braucht.
Ein Editor reicht einen Post zur Freigabe ein, ein Admin genehmigt oder lehnt ihn ab — mit Pflichtkommentar bei Ablehnung, damit klar ist, was zu ändern ist.
Die Person, die einen Post eingereicht hat, kann ihn nicht selbst freigeben — es muss ein anderes Teammitglied sein. Technisch durchgesetzt, nicht nur eine Empfehlung.
Einreichende und Freigebende bekommen automatisch Bescheid, sobald sich der Status eines Posts ändert — kein Nachfragen im Chat, ob der Post schon durch ist.
Freigabe-Pflicht lässt sich ein- oder ausschalten, statt sie allen Posts pauschal aufzuzwingen. Kleine Teams, die sich vertrauen, können darauf verzichten, größere Organisationen schalten sie ein.
Bereit für einen Freigabe-Workflow ohne Chaos?
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