social führt Performance-Daten aus verbundenen Accounts zusammen. Du siehst die Gesamttendenz auf einen Blick und wertest trotzdem jede Plattform, jeden Account und jeden Post einzeln aus.
Reichweite, Likes, Kommentare und Shares über alle Kanäle summiert, mit Vergleich zum Vorzeitraum. So seht ihr auf den ersten Blick, ob es bergauf oder bergab geht, ohne jede Plattform einzeln zu öffnen. Impressions, Saves und Klicks kommen dazu, wo die jeweilige Plattform sie herausgibt, siehe unten.
Dieselben Kennzahlen aufgeschlüsselt nach Plattform. Bevor ihr Zeit in einen Kanal steckt, seht ihr, ob er überhaupt wirkt — oder ob der Aufwand woanders besser aufgehoben wäre.
Wer mehrere Profile oder Gruppen verwaltet — etwa Landesverband und Ortsvereine —, wertet jede Ebene einzeln aus, nicht nur den Gesamttopf. Praktisch für Reportings an einzelne Gliederungen.
Sortierbare Liste aller Posts mit ihren Werten, dazu eine Detailansicht pro Beitrag. So seht ihr nicht nur, dass ein Post funktioniert hat, sondern auch, welcher.
Drei Auswertungen, die aus euren eigenen Zahlen kommen und nicht aus einer Faustregel. Eine Heatmap über Wochentag und Tageszeit zeigt, wann eure Beiträge tatsächlich ankommen. Eine Kurve zeigt, wie schnell ein Post seinen finalen Wert erreicht, damit ihr wisst, wann sich das Nachschauen lohnt und wann ihr eine Zahl schon für final halten dürft. Und eine dritte beantwortet die Frage, ab wann häufigeres Posten bei euch nichts mehr bringt. Alles pro verbundenem Konto, weil sich der Rhythmus eines LinkedIn-Profils nicht mit dem eines Instagram-Kanals vergleichen lässt.
Drei tiefere Auswertungen kommen dazu, jede so weit die Plattform sie hergibt: der Follower-Verlauf über die Zeit für alle verbundenen Konten, eine eigene Story-Auswertung mit Reichweite nach Format für Instagram, und die Zielgruppen-Demografie mit Alter, Geschlecht und Land für Instagram und YouTube. Wo eine Schnittstelle diese Daten nicht hergibt, zeigen wir lieber nichts als etwas Ausgedachtes.
Shortlinks aus dem Redaktionsplan liefern ihre Klickzahlen direkt in dieselbe Auswertung. Ihr seht nicht nur, wie ein Post ankam, sondern auch, ob er tatsächlich Traffic gebracht hat — mehr dazu unter Shortlinks & UTM.
Post-Listen als CSV für die eigene Weiterverarbeitung. Dazu der Vorstandsbericht: ein fertiger Ein- bis Zweiseiter als PDF für einen Kalendermonat, mit „Auf einen Blick", Vergleich zum Vormonat, Aufschlüsselung pro Plattform und den stärksten Beiträgen. Gedacht für genau den Moment, in dem jemand in der Sitzung fragt, was das Ganze eigentlich gebracht hat, ohne dass ihr Zahlen von Hand zusammentragen müsst.
Frisch veröffentlichte Posts haben noch keine finalen Zahlen — Plattformen brauchen etwas Zeit, bis Werte wie Reichweite stabil sind. social zeigt deshalb an, wie viele Posts noch nicht ausgereift sind und wann zuletzt synchronisiert wurde, statt unfertige Zahlen als final auszugeben. Genauso ehrlich gehen wir mit den Plattformen um: nicht jede gibt jede Kennzahl heraus. TikToks öffentliche API liefert Follower, Likes und Videozahl, aber bewusst keine Impressions und keine Watch-Time, die stehen nur in TikTok Studio selbst. LinkedIn gibt Klicks nur für Organisationsseiten und Saves nur für persönliche Profile, und LinkedIns Aggregat-Auswertung kennt nur Beiträge, die über social veröffentlicht wurden. Den Follower-Verlauf gibt es für alle verbundenen Konten, die Story-Auswertung nur für Instagram, die Zielgruppen-Demografie für Instagram und YouTube. Wichtig beim Lesen der Zahlen: Was eine Plattform nicht liefert, steht als 0 in der Auswertung. Eine 0 bei TikTok-Impressions bedeutet deshalb nicht, dass niemand zugesehen hat, sondern dass TikTok die Zahl nicht herausgibt. Deshalb steht hier, welche Kennzahl von welcher Plattform kommt.
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